BATHULAQ

    Giftpflanzen der Insel Varebyr

    Teilen

    Giftpflanzen der Insel Varebyr

    Beitrag von Spielleitung am 10.04.12 9:14

    Der Wolf’s Fluch (Wolf’s Bane) (Aconitum napellus)




    Standort und Verbreitung:
    Der Wolfs Fluch wächst an kühlen und feuchten Plätzen, wie zum Beispiel auf feuchten Weiden und höheren Berglagen, die man besonders an der Grenze von dem Thurisaz Gebiet zum Kenaz Territorium findet. Er bevorzugt oftmals halbschattige Orte, wie zum Beispiel unter Felsvorsprüngen, Büschen oder ähnliches.

    Giftigkeitsgrad :
    Wenn der Wolfs Fluch von Wölfen verschluckt werden sollte, kann es oftmals zu folgenden Symptomen kommen, falls keine sofortige Hilfe folgen sollte, ist der Tode des Wolfes fast unumgänglich. (Starker Speichelfluss, Pupillenvergrößerung, Unruhe, Krämpfe, erhöhte Körpertemperatur, Herzrhythmusstörungen und aufsteigende Lähmung mit Lähmung von der Gesichtsmuskeln und der Zunge.) Der Tod tritt unter starken Schmerzen durch Atemlähmung oder Versagen des Kreislaufes ein, wobei die tödliche Menge bei Wölfen bei ca. 5g liegt, nur wenige Caniden haben die Wirkungen dieser Pflanze im Welpenalter unbeschadet überlebt.


    Shortfacts:

    • Gefunden an der Grenze der beiden Territorien, bis weiter hinauf in das Kenaz Gebiet
    • (Einige Pflanzen können jedoch auch im Thurisaz Revier gefunden werden)
    • Bevorzugen halbschattige Orte
    • Ohne sofortige Behandlung führt sie zum Tode des Opfers
    • Extrem gefährlich für Welpen


    Das Conium Kraut (Conium maculatum)




    Standort und Verbreitung:
    Das Conium Kraut wird besonders häufig im Revier des Thurisaz Stammes gesichtet, dies liegt mitunter daran, dass es Stickstoffhaltige Böden und frische Wiesen als Lebensraum bevorzugt. Das Kraut kann sowohl auf sonnigen Plätzen als auch an schattigen Orten gefunden werden.

    Giftigkeitsgrad:
    Das Conium Kraut ist höchst giftig, ebenso wie die abfallenden Samen dieses Krauts. Die Symptome einer Vergiftung sind Speichelfluss, Unlust zum Fressen, erst verlangsamter, dann erhöhter Puls, aufsteigende Lähmung bis zum Erreichen der Atmung, schließlich folgt der Tod durch Atemlähmung. Genauso wie bei dem Wolf’s Fluch wird das verschlingen jener Pflanze zum Tode führen, falls dies nicht sofort behandelt wird.

    Shortfacts:

    • Gefunden häufig in dem Thurisaz Gebiet.
    • Oftmals auf offenen Wiesen sowie stickstoffhaltige Orte.
    • Ohne sofortige Behandlung führt zum Tode
    • Extrem gefährlich für Welpen




    Wilde Erbse ( Skorpion Kraut) (Cytisus scoparius)




    Standort und Verbreitung:
    Das Kraut des Skorpions wächst vorwiegend auf Sandböden, auf Heiden, Kahlschlägen, in Waldschlägen, an Waldsäumen, in Brachen und Böschungen. Es bevorzugt stickstoffarme Böden, die lehmig, sandig oder steinig sind. Deshalb findet man dies eher am Rande des Thurisaz Territoriums zur Grenze des verbotenen Waldes hin. Dort bietet die Umgebung nämlich das perfekte Umfeld für diese giftige Pflanze.

    Giftigkeitsgrad:
    Die Wilde Erbse ist in allen Pflanzenteilen giftig. Die auftretenden Vergiftungssymptome sind Kreislaufkollaps mit anhaltend beschleunigter Puls, Schwindel und Kopfschmerzen. Sie kann jedoch nicht zum Tod führen, obwohl die Nachfolgen einer Vergiftung nicht immer angenehm sein können, die Schmerzen können bis zu mehreren Wochen nach der Ausscheidung spürbar sein.

    Shortfacts:

    • Gefunden häufig an der Grenze des verbotenen Waldes.
    • Oftmals auf Sandböden, Heiden, Kahlschlägen, Brachen und Böschungen, sowie stickstoffhaltige Orte.
    • Nicht tödlich für erwachsene Wölfe.
    • Kann unter gegebenen Umständen zum Tode für Welpen führen


    Riesen Bärenklau (Heracleum mantegazzianum)




    Standort und Verbreitung:
    Der riesen Bärenklau wird oft an Brachen, Bach- und Flusstälern gefunden, was ihn besonders häufig im Thurisaz Gebiet erscheinen lässt, jedoch auch an dem See des Kenaz Gebiets. Es bevorzugt jedoch nicht nur die feuchten Teile des Landes, sondern auch die trockenen und warmen Plätze. Dennoch ist die hoch giftige Pflanze nicht sehr verbreitet auf der Insel Varebyr.

    Giftigkeitsgrad:
    Der riesen Bärenklau ist sehr giftig uns sollte möglichst nicht berührt werden, wenn dies jedoch geschieht kann dies durch Lichteinwirkung zu starken Hautentzündungen führen, dies tritt bei den Wölfen Varebyrs jedoch meist nur an der Schnauze auf, da die Pfoten durch ihre dicke Hornhaut und Fell davor geschützt sind. Die Verbrennungen können bis zu mehreren Wochen sichtbar sein und können auch, im schlimmsten Fall, Narben hinterlassen.


    Shortfacts:

    • Gefunden wird es, jedoch relativ selten, an den Flüssen und Seen auf der Insel Varebyr.
    • Bevorzugt feuchte orte, kann jedoch auch an trockenen gefunden werden.
    • Nicht tödlich für erwachsene Wölf, führt jedoch zu starken Verbrennungen an der Haut (Schnauze, Haarlose stellen)
    • Kann auch zu Narben führen.


    © BATHULAQ



      Aktuelles Datum und Uhrzeit: 24.05.18 10:22